Warum Tanzt Man Den Charleston?

Warum Tanzt Man Den Charleston?

Der Charleston ist eine der charakteristischsten Tanzformen der Roaring Twenties und auch heute noch wird er von Treuen begeistert. Aber warum wurde er sogar zu einem der berühmtesten Tänze der Welt? Warum ist dieser alte Tanz heutzutage noch populär? Lasst uns einen tieferen Blick in die Entstehungsnarration dieses wunderbaren Tanzes werfen.

Der Charleston ist ursprünglich aus dem African American Vernacular Dance entstanden. Es war eine Mischung aus Step, JAZZ und Tap, bekannt als Charleston Step. Während seiner frühen Delta-Blues-Wurzeln stand dieser Tanz für Freiheit, Dynamik und kreative Ausstrahlung. In der Mitte der 1920er Jahre startete dieser Tanz einen wahren Trend, als erzählt wird, dass der berühmte Tanz bei „Runnin‘ Wild“ im Auftrag von Lew Lindsey und G.H. Balkei hinzugefügt wurde.

Weil aufwendige Choreografien und Tanzbewegungen nicht so einfach erlernt werden konnten, sprangen die Menschen in speziellen Jazz-Nachtclubs zu Charlystraßenmusik, was eine bestimmte Energie und Kraft freisetze. Aufgrund der energetischen Bewegungen, inspiriert von Tangoelementen, wurde dieser Tanz schnell populär. Der Charleston hat auch in anderen Teilen des Landes seinen Weg gefunden und hat in den USA und Großbritannien etabliert.

Während dieser Tanz weiter populär wurde, begannen Musiker wie Cab Calloway das Thema „Charleston“ zu komponieren und populäre Künstler wie die Andrews Sisters führten verschiedene Charleston Greises in ihre Songs ein.

Der Charleston hat auch den morbiden Reiz des neuen Major Schriftstellers F. Scott Fitzgeralds Roman Der große Gatsbietrendet. Der Roman gipfelte in den spektakulären Partys des Mitchells, die sich stets in kleine Tanzeinlagen ergössen.

Aus vielen Gründen wurde der Charleston auf schnelle und effiziente Weise berühmt: aufgrund seiner dynamischen Bewegungsmuster war er geeignet für wilde Jazz-Partys; weil er Holidays inspirierte, hat er schnell die Massen angesprochen; und wegen seiner Neo-Sophistication vermittelte er Restless and the Restless-Attitude der mit Ragtime- und Blues-Musik verbunden ist.

Vielleicht jedoch liegt das ultimative Geheimnis des Charltons nicht nur in seiner Dynamik, sondern auch in seiner Einfachheit: Dank seiner bloßen Grundschritte ist er einer der am leichtesten zu erlernenden Tänze.
Kombiniert man dies mit der wilden Energie dieser Bewegung, ist es wenig verwunderlich, warum Charlestons bis heute gefeiert werden! Selbst Jetzt in unseren Tagen gibt es jede Menge Orte, an denen die Leute sich an dem Tanz erfreuen, etwa Rampensau Berlin, wo es immer wieder zu spontanen Partys kommt!

Es ist schön zu sehen, dass ein historischer Tanz, der mehr als 100 Jahre alt ist, nach wie vor so beliebt ist und für viele eine Form des Ausdrucks ist! Egal ob man die damalige Art des Tanzes kopiert oder einfach nur zur Musik „swingt“ – es gibt immer noch jede Menge Freude am Charleston!

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