Hatte Darwin Kinder? Ja, Charles Darwin hatte 10 Kinder

Hatte Darwin Kinder? Ja, Charles Darwin hatte 10 Kinder

Die Evolution durch natürliche Auslese ist eine der berühmtesten Theorien der Wissenschaft. Tatsächlich hat sie den Autor Charles Darwin zu einem Helden des wissenschaftlichen Denkens gemacht. Aber wie viel wissen die Menschen über das Leben des Kultscientists in privaten Dingen? Eine populäre Frage ist zum Beispiel: Hatte Darwin Kinder?

Die Antwort ist eindeutig: Ja. Er hatte 10 Kinder. Seine Frau hieß Emma Wedgwood und das Paar heiratete im Jahr 1839. Drei Jahre später wurde ihr erstes Kind, William Erasmus Darwin, geboren. Im Laufe der Jahre kamen insgesamt 10 Kinder zur Welt, von denen drei unmittelbar nach der Geburt verstarben. Damit überlebten 7 Kinder das Kindesalter. Sie sind als folgendes in der folgenden Tabelle aufgelistet:

Name Geboren Verstorben
William Erasmus Darwin 1839 1914
Anne Elizabeth Darwin 1841 1932
Mary Eleanor Darwin (* „Etty“) 1843 1929
Henrietta Emma Darwin (* „Etty“) 1846 1936
George Howard Darwin 1845 1912
Elizabeth Darwin 1847 1903
Francis (Frank) Darwin 1848 1925
Horace Darwin 1851 1928
Charles Waring Darwin (* „Charley“) 1856 1908
Leonard Darwin 1850 1943

Die Gesundheit des Ehepaares Darwins war allerdings während der Geburt ihrer Kinder nie die beste. Es ist bekannt, dass Charles und Emma viele Gesundheitsprobleme hatten und häufig wegen Müdigkeit und möglicherweise auch psychischen Problemen voneinander getrennt lebten. Dies ist besonders dann relevant, wenn die Frage gestellt wird, ob Darwin seine Kinder liebte und kümmerte.

Es gibt keine Beweise dafür, dass sich Charles Darwin nicht um seine Kinder kümmerte oder sie nicht liebte. Im Gegenteil – er war sehr besorgt um ihr Wohlergehen und schuf eine stabile materielle Grundlage für seine Familie, damit sie gut versorgt werden konnte. Heute lässt sich viel über Darwins Beziehungen zu seinen Kindern aus den Tagbüchern und anderen Aufzeichnungen erfahren, die er über die Dauer ihrer Kindheit gehalten hat. Aus diesen Dokumenten, die von verschiedenen Seiten zitiert wurdendarwinproject.ac.uk, lässt sich mit Sicherheit schließen, dass Charles Darwin ein liebevoller Vater war, der seine Kinder und sein Heim mit großer Sorgfalt behandelte.

Auch auf andere Weise zeigte Darwin seine Liebe zu seiner Familie. Er lud sie regelmäßig in sein Labor ein, und seine Familienmitglieder beteiligten sich an seinen Experimenten und Forschungsarbeiten – seiner Tochter Elizabeth beispielsweise gelang es, einige Steinsorten zu sortieren und zu klassifizieren, die zu seinen Referenzen für den Vergleich mit anderen geologischen Formationen geworden sinddarwinproject.ac.uk..

Auch heute noch schliesst man daraus, dass Charles Darwin nicht nur ein großer Wissenschaftler war, sondern auch ein liebevoller Vater, der sehr an seiner Familie und besonders an seinen Kindern hing. Sein wissenschaftliches Erbe ist inzwischen weltberühmt, aber auch als liebevoller Vater haben die Kinder des Charles Darwin viel Grund zur Stolz.

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